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Zahnpflegetest

Die Zähne und das Zahnfleisch Ihres Tieres sind genauso anfällig für Krankheiten wie Ihre. Probleme mit den Zähnen können bei Tieren ab drei Jahren häufig vorkommen. Solche Krankheiten sind nicht nur schmerzhaft, sondern die Bakterien, die bei schlechter Maulhygiene auftreten, können in den Blutkreislauf gelangen und eventuell die inneren Organe schädigen.

Machen Sie unseren Zahnpflegetest und finden Sie heraus, was Sie tun können, um die Zähne und das Zahnfleisch Ihres Tieres zu schützen.

1 . Welche zwei Warnzeichen können auf eine Zahnerkrankung bei Tieren hindeuten?
a) Unlust beim Spazieren gehen
b) Verminderter Appetit
c) Schlechter Atem
d) Nervosität beim allein sein

3 . Was ist die Hauptursache von schlechtem Atem?
a) Hunde haben von Natur aus schlechten Atem.
b) Ablecken bestimmter Körperregionen
c) Bakterien
d) Fressen von übel riechendem Futter

5 . Wie viele Hunde ab drei Jahren leiden an Parodontalerkrankungen?
a) 75% - 100%
b) 50% - 75%
c) 25% - 50%
d) 0% - 25%

 

Sehen Sie unten die Antworten

 

b und c: Schlechter Atem und verminderter Appetit sind nur zwei Anzeichen, die auf eine Zahnerkrankung hinweisen können. Andere Anzeichen sind z.B. verfärbte, abgebrochene oder wackelnde Zähne, Schmerzen oder Bluten aus dem Maul oder Schwierigkeiten beim Kauen oder Futter fallen lassen von Futterbrocken beim Beißen. Vorbeugung ist hier besser als Heilung, da Parodontalerkrankungen irreversibel sind. Regelmäßige Besuche beim Tierarzt inkl. Untersuchung von Maul und Zähnen sind daher zu empfehlen. Wichtig ist auch eine gute tägliche Zahnpflege. Klicken Sie hier, um unsere fantastischen Zahnpflegeprodukte zu sehen. Hier finden Sie unter Anderem eine tolle Auswahl an Maulspülungen und –gels.
a: Ja. Das richtige Futter spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Zahngesundheit. Die größeren Futterbrocken, die manche speziellen Futtersorten enthalten, umschließen den Zahn, bevor sie zerkaut werden. Dadurch kommt es zu einer sanften Reibung, die den Aufbau von Plaque und Zahnstein vermindern kann. Hier können Sie unsere Futtersorten zur Zahngesundheit sehen.
c: Bakterien. Es ist ein hartnäckiges Gerücht, dass Hunde und Katzen von Natur aus schlechten Atem haben. Können Sie sich vorstellen, wie unsere Münder aussähen, wenn wir uns nie die Zähne putzen würden? Jetzt stellen Sie sich mal vor, wie unsere Münder aussähen, wenn wir hauptsächlich Fleisch und Innereien äßen und uns nie die Zähne putzen würden! Für unsere Haustiere ist es ganz ähnlich. Unsere Auswahl an Zahnbürsten und Zahnpasta wird Ihren Tieren zu einem strahlenden Lächeln verhelfen.
d: 42. Ganz genau, Hunde haben zehn Zähne mehr als wir Menschen. Genau wie wir werden Hunde mit Milchzähnen geboren, in ihrem Fall 28. Für gewöhnlich sind diese bis zum Alter von sechs Monaten mit den bleibenden Zähnen ersetzt worden. Im Gegensatz dazu haben Katzen weniger Zähne; erwachsene Katzen haben 30 und Kätzchen nur 26. Spezielle Snacks helfen bei der Zahnpflege. Um unsere Auswahl an Zahnpflegesnacks zu sehen, klicken Sie bitte hier.
a : 80%. Studien schätzen, dass bis zu 80% der Hunde ab drei Jahren an einer Form der Parodontalerkrankung leiden. Eine gute Maulhygiene ist mehr als nur ein angenehmer Atem. Um Bakterien zu bekämpfen, müssen Sie gegen den Aufbau von Plaque angehen. Unbehandelt können diese Bakterien in den Blutkreislauf gelangen und eventuell die inneren Organe schädigen. Kauspielzeuge sind speziell dafür entwickelt, den Aufbau von Plaque und Zahnstein zu reduzieren. Klicken Sie hier, um unsere Auswahl an Kauspielzeugen anzusehen.