Your browser does not support JavaScript! Wie Sie sich im Winter um Ihr Haustier kümmern | Petmeds.de
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Der Winter steht vor der Tür. Dies ist also der perfekte Zeitpunkt, sich zu überlegen, wie Sie dafür sorgen können, dass Ihr Haustier bei sinkenden Temperaturen sicher und warm bleibt.

Obwohl unsere vierbeinigen Freunde Fell haben, sind sie nicht immun gegen raue Wetterbedingungen. Genau wie wir brauchen auch Haustiere während der kälteren Monate etwas zusätzliche Fürsorge.

Hunde

  • Kleine, schlanke, ältere und Hunde mit dünnem Fell kann ein Mantel oder Pullover helfen, wenn Sie Gassi gehen. Stellen Sie sicher, dass es gut sitzt, aber nicht zu eng ist und die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt.

  • Waschen Sie die Pfoten Ihres Hundes nach jedem Spaziergang, um sicherzustellen, dass kein Eis oder Sand zwischen den Zehen stecken bleibt (und trocknen Sie die Pfoten anschließend).

  • Sie können die Pfoten Ihres Welpen während dem Spaziergang auch mit ein paar Hundeschuhen schützen.

  • Nichts geht über ein warmes, gemütliches Bett, in dem es ihr Hund an kalten Wintertagen schön kuschelig hat. Platzieren Sie dieses an einem gewohnten Ort, der vor Zugluft geschützt ist, und verwenden Sie Decken für zusätzliche Wärme. Eine beheizte Unterlage darunter kann außerdem zur Linderung bei schmerzenden Gelenken und Steifheit beitragen.

  • Reflektierende Kleidung sorgt dafür, dass Sie und Ihr Hund stets gut sichtbar sind, wenn Sie im Dunkeln Gassi

Katzen

  • Wenn es draußen richtig kalt ist, bleiben Katzen am liebsten drinnen und kuscheln sich so nah wie möglich an die Heizung. Wenn Ihr Fellmonster allerdings gerne draußen ist, stellen Sie sicher, dass es dennoch stets hereinkommen kann (durch eine Katzenklappe beispielsweise).

  • Wenn Sie keine Katzenklappe besitzen, sollten sie am besten drinnen bleiben, wenn Sie das Haus verlassen – nur um sicherzustellen, dass sie nicht draußen gefangen sind, wenn es extrem kalt wird.

  • Nun da die Tage dunkler werden, trägt ein reflektierendes Halsband dazu bei, dass Ihr Haustier von Nachbarn und, falls Sie in der Nähe einer stark befahrenen Straße wohnen, im Verkehr besser gesehen wird.

  • Katzen zieht der Geruch und Geschmack von Frostschutzmitteln an, aber es ist hochgradig giftig für sie. Seien Sie wachsam, halten Sie Flaschen und Behälter stets versiegelt und außer Reichweite und sorgen Sie dafür, dass Ihre Katze nicht die Windschutzscheibe ableckt. Sie können auch Frostschutzmittel kaufen, die ungiftiges Propylenglykol enthalten.

  • Im Winter suchen Katzen gern nach gemütlichen Verstecken. Checken Sie also immer Schuppen und Garagen, bevor Sie diese verschließen. Klopfen Sie auch mal laut auf die Motorhaube, bevor Sie ins Auto steigen, falls sich die Nachbarskatze zum Schlafen hereingeschlichen hat.

Kleine Haustiere

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre kleinen Tiere ausreichend Heu haben, um sich verkriechen können.

  • Denken Sie daran, dass kleine Haustiere wie Hamster oder Mäuse vor Zugluft geschützt sein sollten.

  • Kaninchen, die draußen leben, sind sehr resistente Kreaturen. Trotzdem sollten Sie den Stall an einen geschützten und windsicheren Ort stellen. Eine Plane kann auch nützlich sein, um sie etwas abzuschirmen und warm zu halten. Sollten die Temperaturen aber extrem fallen, sollten Sie sie besser nach drinnen holen.

  • Ein Handtuch, eine Luftpolsterfolie oder spezielle Isolierhülle verhindert, dass die Wasserflasche über Nacht gefriert.

Einige Tiere sind im Winter weniger aktiv, was ganz normal ist. Spielen Sie mit Ihren Haustieren etwas mehr im Haus und bieten Sie ihnen jede Menge Spielzeug zur Beschäftigung. Wenn Ihre Katze oder Ihr Hund dazu neigt, zuzunehmen, kann es außerdem ratsam sein, die Futtermenge vorübergehend anzupassen.

Zu guter Letzt sollten Sie daran denken, dass die Wärme Ihres Hauses ungebetene Gäste anziehen kann: nämlich Flöhe! Beugen Sie Flöhen und Zecken auch im Winter vor, damit ihr Haustier nicht nur sicher und warm ist, sondern auch vor Juckreiz geschützt ist.