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Katzen und Hunde gehören zur Familie, weswegen wir natürlich nur das Beste für sie wollen. Und nun da sich immer mehr Haustierbesitzer für die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit interessieren, überrascht es nicht, dass natürliches Haustierfutter und Transparenz in Bezug auf Inhaltsstoffe zu einem beliebten Thema geworden sind.

Sie fragen sich, wodurch sich natürliches Futter von herkömmlichem Futter unterscheidet? Das sollten Sie wissen.

Vollwertige Inhaltsstoffe

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Nährstoffe von vollkommen natürlichem Futter vielleicht nur unwesentlich von denen handelsüblichen Futters. Möglicherweise werden beide Futtersorten als Komplettfutter bezeichnet. Die Arten von Inhaltsstoffen können sich jedoch maßgeblich voneinander unterscheiden. Während natürliches Futter üblicherweise vollwertige Inhaltsstoffe wie Fleisch, Gemüse, Obst und Pflanzenextrakte enthält, werden für Standardfutter möglicherweise kostengünstigere Alternativen gewählt, wie Füllstoffe, tierische Nebenprodukte und Zucker (alles nährstoffleere Inhaltsstoffe).

Obst, Gemüse und unverarbeitetes Vollkorngetreide sind durch den hohen Anteil an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen wichtige Bestandteile der Ernährung Ihrer Katze oder Ihres Hundes.

Hochwertiges Protein

Sowohl Katzen als auch Hunde profitieren von fleischreicher Ernährung, weswegen eine Mahlzeit mit einem hohen Anteil an hochwertigem Protein immer eine gute Basis ist. Aber was genau bedeutet „hochwertiges Protein“? Wenn es Ihr Budget zulässt, sollte Ihr Haustier Protein aus tierischen Zutaten aufnehmen, vorzugsweise aus Fleisch- oder Fischstücken wie Hühnchen, Lamm, Truthahn, Ente, Kabeljau oder Lachs. Das hat zwei Hauptgründe: Protein aus tierischen Quellen enthält sämtliche Aminosäuren, die Ihr Haustier zur Gesundheit von Muskeln und Gewebe benötigt. Zudem ist tierisches Protein besser verdaulich als Fleischmehl oder Getreide.

Komplettfutter für Haustiere mit einem Proteingehalt von mindestens 30 % ist ideal (denken Sie daran, dass die Inhaltsstoffe auf Lebensmitteletiketten nach Gewichtung gelistet sind, sodass die Hauptbestandteile zuerst kommen). Wir würden Ihnen außerdem empfehlen, Futter mit tierischen Nebenprodukten möglichst zu vermeiden (die Teile des Tieres, die Menschen nicht verzehren würden) sowie Fleisch aus unbekannten Quellen – Begriffe wie „Fleischmehl“, „Knochenmehl“ oder „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“.

Ohne Chemikalien

Für natürliches Haustierfutter werden bewusst keine verarbeiteten oder künstlichen Inhaltsstoffe wie Chemikalien, Geschmacksstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe verwendet, sondern lediglich Vitamine und Mineralien hinzugefügt.

Herkömmliches Haustierfutter wird hingegen oft mit günstigeren Füllstoffen wie Weizen und Mais hergestellt und enthält weniger Fleisch oder pflanzliche Zutaten. Dies ist einer der Gründe, aus denen für solche Rezepturen eine hohe Menge an Zusatzstoffen (für den Geschmack) sowie künstliche Konservierungsstoffe (für die Frische) nötig sind. BHT, BHA und Maissirup sind billigere Antioxidantien als Rosmarin oder Salbei – zwei natürliche Konservierungsstoffe, die sogar gesund für Ihr Haustier sind. Durch solche Details lässt sich erklären, warum natürliches Haustierfutter etwas mehr kostet.

Doch der vielleicht überzeugendste Grund, Chemikalien in Haustierfutter zu vermeiden, sind die möglicherweise schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit Ihres Haustiers, die verschiedenste Probleme wie Verhaltensstörungen oder Krankheiten verursachen können.

Die gesündere Wahl

Es gibt ein Thema, das in Rezensionen für natürliches Haustierfutter immer wieder auftaucht: Viele Haustierbesitzer sind begeistert, wenn ein Ernährungswechsel die Lösung für Verdauungsprobleme und/oder Hautkrankheiten ihres pelzigen Freundes war. Andere kommentieren, dass sich ihre Haustiere auf ihre Mahlzeiten freuen und wählerische Katzen beim Anblick ihres Futters nicht mehr die Nase rümpfen.

Wie wir oben erwähnt haben, lässt sich echtes Fleisch besser verstoffwechseln. Bei vielen natürlichen Futtersorten werden außerdem häufige Allergene (wie Rind, Weizen, Soja und Milchprodukte) vermieden, sodass bei Ihrer Katze oder Ihrem Hund ein geringeres Risiko für Magenverstimmungen besteht. Die Zugabe von natürlichen Präbiotika wie Chicorée und Klettenwurzel zu Haustierfutter unterstützt ebenfalls die Verdauung.

Ob Haustiere Getreide fressen sollten oder nicht, wurde bereits ausgiebig diskutiert. Viele Haustiere können Getreide gut verdauen. Abgesehen davon hat Getreide verschiedene Vorteile, wobei Vollkorn (wie Reis oder Hafer) am nährstoffreichsten ist. Zudem empfiehlt es sich eventuell, den Anteil an Getreide im Futter Ihres Haustiers zu überprüfen, da hochwertiges Futter üblicherweise mehr Fleisch als Getreide enthält.

Wenn Ihr Haustier zu Allergien, Juckreiz oder Verdauungsproblemen neigt, kann es sein, dass es sensibel auf die Proteine in Getreide reagiert, weswegen es ratsam sein kann, auf getreidefreie Ernährung umzusteigen. Bei getreidefreiem Futter wird Getreide durch leicht verdauliche pflanzliche Inhaltsstoffe wie Süßkartoffeln oder Erbsen ersetzt.

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